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Entstehung der Coburger

Lerchen

 

 

Im Gegensatz zu anderen Rassen und Farbenschlägen, die aus Kreuzungen und gezielten Erzüchtungen entstanden sind, entwickelte sich die Coburger Lerche aus den Haustaubenpopulationen in ihrem Stammland. Hier ist insbesondere das Gebiet des ehemaligen Herzogtums Sachsen-Coburg-Gotha zu nennen. Wie die Orts- und Gebietsbezeichnungen schon aussagen, ist dies die Region des jetzigen Südthüringens und der fränkischen Gebiete um Coburg. Das damalige Herzogtum wurde 1920 aufgelöst und Gebietsteile wurden Thüringen bzw. Bayern zugewiesen. Die Bevölkerung des Coburger Landes konnte per Volksentscheid abstimmen, ob sie zu Thüringen oder zu Bayern wollten. Aufgrund der großen finanziellen Zusagen der Bayern, von denen Coburg noch heute profitiert, ergab sich eine klare Entscheidung zugunsten von Bayern.

Die damaligen Entstehungsgebiete sind auch heute noch eine starke Hochburg der Coburger-Lerchen-Zucht. Hier ist die Gruppe des Sondervereins in Thüringen und Bayern zu nennen.

Diese politische Aufteilung der Haupt­zuchtgebiete der Coburger Lerchen hatte mit der Teilung Deutsch­lands auch Auswirkungen auf die Entwicklung der Rasse. Hierzu aber später mehr.

In der Gegend um Coburg gab es auf fast allen Bauernhöfen Tauben der verschiedensten Farben und Zeichnungen. Die damaligen Besitzer beeinflussten sicherlich ihren Bestand nach ihrem Geschmack in Bezug auf Farbe und Zeich­nung.

 

 

Die „Koburger Lerche“

 

Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass man früher von einer „Koburger Lerche“ sprach. Alle Deutungen, die man in letzter Zeit (2006) las, dies hätte irgendetwas mit dem VDSK (dem Verband in der ehemaligen DDR) zu tun, sind an den Haaren herbeigezogen. Zum einen wurde der Rassename schon so geschrieben, da wusste man noch gar nicht, dass Jahrzehnte später Deutschland geteilt wird. Zum anderen hat dies eine ganz einfache Ursache, die jeder in den Geschichtsbüchern nachlesen kann. Die Stadt Coburg wurde bis Ende des 19. Jahrhundert Koburg geschrieben. Somit wurde natürlich die nach der Stadt Koburg benannte Rasse ebenfalls Koburger Lerchen geschrieben. Wieso wurde diese Rasse ausgerechnet Coburger Lerchen genannt und erhielt nicht einen anderen Namen aus der Region?

Wenn man mit älteren Bürgern aus Süd­­thüringen spricht, so erfährt man, dass die ganze Region nach Coburg orientiert war. Auch der Sitz des Herzogtums Sachsen-Coburg-Gotha war in Coburg. Übrigens ist dieses Herzogtum mit allen Königshäusern Europas verbunden. Als Beispiel sei hier die Königin Victoria von England zu nennen, die einen Coburger Herzog heiratete. Diese geschickte Hei­rats­politik führt heute noch regelmäßig zu vielen (privaten) Besuchen der Königshäuser aus ganz Europa.

Wie alte Überlieferungen beschreiben, entstand zuerst eine gehämmerte blaue Taube in der Region.

In einem beeindruckenden Beitrag in der wöchentlich erscheinenden Geflügel-Börse vom 21. August 1903 steht:

„Diese Taube, die auch den Namen Koburger Lerche oder Gold-Lerche führt, zählt nicht nur zu den Arten unserer Ziertauben, sondern auch zu denjenigen der hervorragenden Nutztauben. Sie ist größer als die auf den Bauernhöfen sich scharenweise herumtummelnden gewöhnlichen Feld­flüchter … Zu den Zier- und Sportrassen ist sie deshalb zu zählen, weil die Züchter es verstanden haben, die Gattung in den letzten Jahren in Bezug auf korrekte Zeichnung ganz wesentlich zu vervollkommnen … Die Taube hat ihre Benennung der Feldlerche zu verdanken, da sie ein dieser ähnelndes Grundgefieder hat und insbesondere auf den Flügeln eine diesem Vogel gleichende Zeichnung aufweist.“

Gemäß diesen Ausführungen waren die ursprünglichen Farben durch gelbe Federspitzen im Deckgefieder gekennzeichnet. Auch hatten sie bereits eine gelbe Brustfarbe. Im obigen Artikel wird ausgeführt, dass verstärkt auf Größe geachtet wurde. „Diesem Umstande haben auch die Züchter Rechnung getragen und die Rasse durch Einkreuzung von Römerblut zu verbessern gesucht. Wir können diesem Vorgehen nicht unbedingt das Wort reden. Einmal ist hier der gelbe Anflug und die gelbe Brust; gehen beide verloren, so kann ein solches Tier nicht mehr als Lerchentaube bezeichnet werden. Es wird in diesem Fall eine gehämmerte, hämmerschlägige, oder wie der Thüringer sagt eine stopfelgraue Taube.“

Der Autor schreibt weiter, dass man 30–40 Jahre vor dem Artikel, also 1860 bis 1870, die Stammeltern unserer Rasse auf den Taubenmärkten vorfand. „Vor 30 bis 40 Jahren traf man diese Gattung im Herzen Thüringens sehr oft an. Sie unterschied sich von der Koburger Lerche nur durch eine bronzefarbige statt gelbe Brust und durch ein dunkleres Federkleid mit gehämmerter Zeichnung auf dem Flügel.schild Selbstverständlich hatte diese Taube auch nicht den gelben Anflug auf den Deckfedern und den hellen, sondern einen dunklen Schnabel. In der Größe stand dieselbe der heutigen Koburger Lerche ebenfalls nach. Es ist dies die Gattung, die mit dem Namen Kohl-Lerche bezeichnet wurde.“ Weiter berichtet der Autor, dass auf der ersten Nationale 1893 in Leipzig drei Paare Koburger Lerchen und auf der neunten Nationale 1903 zwanzig Paare Koburger Lerchen gezeigt wurden.

Aus anderen Quellen ist ersichtlich, dass Prütz in der 3. Auflage des Neumeisterischen Werkes 1876 „Das Ganze der Taubenzucht“ erstmals den Namen „Koburger Lerche“ geschrieben hat. An anderer Stelle wird geschrieben, dass ein Hutmacher Hagedorn aus Coburg unserer Taube den Namen gab. Dieser Hagedorn verschickte innerhalb Deutschland die in Coburg und Thüringen gezüchteten Tauben. Die Empfänger gaben ihnen den Namen Coburger Lerchen, da sie diese vom Zuchtfreund Hagedorn aus Coburg erhielten. Jahre vorher (1836) erwähnt der gleiche Autor eine lerchenstopflige Taube, die sicher zu den Ahnen unserer Rasse gehört. C. A. Christen aus Kulmbach berichtet 1878 von einer lerchenstopfligen, graufahlen Taube mit gelber Brust und ihrer Abart, der sehr beliebten Silberfahlen mit schwarzen und schwarzbraunen Strichen. Also gab es schon sehr früh alle drei Farbenschläge.

 

 

Die Ahnen bleiben unbekannt

 

Wie obigen Schilderungen zu entnehmen ist, werden wir jetzt nach mehr als 120 Jahren die Ahnen unserer Coburger Lerchen nie genau erfahren. Ich denke ebenfalls, dass sie sich im Coburger Land und Südthüringen aus den Haustauben entwickelte. Durch Selektion wurde ihr Aussehen stabilisiert und durch Zuflug oder gezielten Erwerb fand sie immer mehr Liebhaber.

Unzweifelhaft ist, dass Römer und Bagdetten zur weiteren Verbesserung eingekreuzt wurden. Man führt die Stülpflügel, die bis in die 60er-Jahre des 20. Jahrhunderts zu sehen waren, auf die Römereinkreuzungen zurück. Auch könnte die noch heute vorkommende unschöne Halslinie auf Bagdettenknorpel zurückzuführen sein. Immer wieder findet man in der Literatur Hinweise auf Einkreuzungen von Gimpeltauben. In dem vorher bereits zitierten Artikel von 1903 wurde eine Verbindung hergestellt zwischen der Ockerbrust und den Gimpeltauben. Auch wird Friese nachgesagt, da er gleichzeitig Gimpeltauben züchtete, dass er Kreuzungen vornahm.

Die in der Vergangenheit selten aufgetretenen Spitzkappen werden dann hier als Beweis geführt. Ich zweifle, ob dies als Beweis taugt oder eher verzweifelt nach Ursachen dieser Spitzkappen gesucht wird, die sporadisch auch bei vielen anderen Rassen auftreten. Das Farbspiel der Coburger und die Genetik (siehe späteres Kapitel) sprechen eindeutig gegen die Einkreuzung der Gimpeltauben. Auch hat die Ockerbrust genetisch überhaupt nichts mit der Gimpeltaube zu tun.

Zusammenfassend kann man sagen, dass zuerst blaue gehämmerte Tiere vorhanden waren. Dann kam durch Mutation oder Einkreuzung der fahle Faktor zum Tragen. Diese blaufahlen Tiere, wie sie bei vielen anderen Rassen auch zu sehen sind, wurden dann durch Einkreuzungen und Selektion verbessert. Sehr früh wurden dann bereits bindige Tiere und Tiere ohne Binden gezeigt.

An einigen Literaturstellen spricht man noch von einer Kohllerche, die sehr dunkel war, und der eigentlichen Gelerchten, die in der Zeichnung offener wurde. In Thüringen und Franken spricht man von hohligen Tieren mit und ohne Binden.

 

 

Die Entstehung der silbernen Farbenschläge

 

 

Ursprünglich war die Coburger Lerche nur in Gelercht anerkannt. Wie wir in einem späteren Kapitel noch sehen werden, ist dies jedoch eine Mutation weg von der Felsentaube, die immer mit Binden ist. Die Entstehung der silbernen Farbenschläge könnte nun ein Erbgutsprung zurück zur Ahnentaube, der Felsentaube, sein oder es kam durch die Einkreuzungen dieser Farbenschlag wieder zum Tragen. Friese zeigt ebenfalls die beiden Entstehungsmöglichkeiten auf. Da er aber in der damaligen Literatur schon Hinweise auf die sogenannten Mehllichten fand, bevor Römer eingekreuzt wurden, glaubt er, dass sie durch Verpaarungen von sehr offen gezeichneten Gelerchten entstanden.

Louis Mengel, der schöpferische Vater der „Silberlerchen“, führte einen erbitterten Kampf, bis es zur Anerkennung der Silberlerchen kam. Unterstützung kam vom 1. Vorsitzenden Victor Krieger und Otto Friese. Gegner waren alteingesessene Züchter aus dem Hauptzuchtgebiet Coburg-Sonneberg. Sie wollten von den Silberlerchen nichts wissen und sprachen von einer anderen Rasse und bezeichneten mit Coburger Lerchen nur die Gelerchten. 1919 wurde beschlossen, dass die Coburger Silberlerche volle und gleichberechtigte Anerkennung neben ihrer gelerchten Schwester fand. Mengel und Friese arbeiteten eine Mustersatzung aus, die 1920 in Chemnitz vom Hauptverein anerkannt wurde. Wenig später gab Dr. Trübenbach vom Bund Deutscher Rasseegeflügelzüchter seine Zustimmung. Mengel wurde innerhalb des Sondervereins Obmann für Silberlerchen.

Bäckermeister Mengel hat die sporadisch gefallenen Tiere gezielt in Reinzucht weitergezüchtet. So konnte er die Bindigen Schritt für Schritt verbessern. Aus diesen Tieren fielen dann später auch Tiere ohne Binden. So waren die drei Farbenschläge komplett.

Bei diesem Farbenschlag war die Zucht der ersten Jahre davon geprägt, nur auf Größe zu züchten. So schrieb 1933 Meinhard aus Dassel mit erhobenem Zeigefinger bezüglich der Farbe:

„Die hellgraue – lichtblaue Farbe darf nicht verloren gehen. Eine große Gefahr ist bei den farblosen, verbleichten und hellen Kandidaten zu sehen. Die Hinterhalsfarbe neigt zu Gelb- und Bronzeton (was auch heute noch vereinzelt vorkommt). Die Binden haben einen bräunlichen Schein (manchmal auch heute noch). Die Lerchenzüchter werden uns aus dem Hauptverein hinauswerfen, weil keine Geschwisterähnlichkeit mehr vorhanden ist.“

Aus heutiger Sicht, wo insbesondere die Silber ohne Binden führend sind, ist es unvorstellbar, dass in der Anfangsphase die silbernen Farbenschläge abgelehnt wurden.

In den ersten Jahren wird großer Wert auf reine Farben gelegt. Das Schild soll möglichst rein sein. Friese schreibt: „Auf reinen, hellen Schnabel bei den Silberlerchen muss größter Wert gelegt werden, ist er doch bei diesen leichter zu erzüchten als bei den Gelerchten.“

Die Silberfarbenschläge haben in den letzten Jahrzehnten einen gewaltigen Aufschub genommen. Dies rührt zum einen aus dem Farbspiel her, denn satte Schwingen mit mattgrünem Hals, dazu das helle Schild lassen bei dieser Formentaube auch Farbentaubenliebhaber schwach werden. Es gibt keinen blaufahlen Farbenschlag (wie die Coburger Lerche) bei anderen Rassen, die diese intensiven sauberen Farben zeigen. Hier können sich die Farbentaubenliebhaber von den Coburger-Lerchen-Züchtern noch einiges abschauen. Die Verbreitung der beiden silbernen Farbenschläge hat sicherlich auch die vermeintlich leichtere Zucht unterstützt. Aber der Zuchtstand ist sehr hoch und die Spitzentiere unterscheiden sich nur noch in Feinheiten auf den führenden Schauen und insbesondere auf der Hauptsonderschau. Sicherlich ist die Ausbeute an ausstellungsfähigen Tieren größer, aber auch die Ansprüche auf den Schauen sind gewachsen.

 

 

Der entscheidende Schritt zur Formentaube

 

Die Wende zur tatsächlichen Formentaube brachte dann die „Ära“ Fritz Paulus aus Bubenreuth. Sein Leitspruch war „Form, Form, Form“; als hier der Grundstock gelegt war, wurde er abgewandelt in „Form, Farbe, Zeichnung“. Er fungierte als Vorsitzender und Zuchtwart mit Rudi Metzger, Nieder-Weisel, als 2. Vorsitzenden an seiner Seite. Rudi Metzger organisierte 1965 die erste Hauptsonderschau nach dem Kriege in seinem hessischen Wohnort, wo diese 42 Jahre lang alljährlich stattfand. Während seiner Zeit wurden „hier“ diese Forderungen an den Tauben umgesetzt.  476 Coburger Lerchen waren es 1965, das „Fest der tausend Lerchen“ fand mit 1053 Tieren im Jahr 1989 statt. Die Meldezahl liegt derzeit um die 800 Lerchen. Hier wurde dann auch der Grundstein für „Form, Farbe, Zeichnung“ gelegt, wie oben bereits erwähnt.

 

 

Der Weg zur unumstrittenen Formentaube

 

In der Amtszeit von Fritz Paulus bis 1980 war dieser Prozess abgeschlossen. Es darf hier auch nicht unerwähnt bleiben, dass er sich voll mit der Lerchenzucht identifizierte und zu der nötigen Überzeugungskraft auch die Kraft des Schulmeisters zur Überzeugung einsetzen konnte. Man muss hier neidlos anerkennen, dass der damals eingeschlagene Weg richtig war. Der Anfang war gemacht, der nachfolgende Zuchtwart des Hauptvereins, Dr. Heinz Wahlers aus Bremen, führte dies fort. Als versiertem und seit den regelmäßigen Hauptsonderschauen 1965 auch stets erfolgreichem Aussteller des gelerchten Farbenschlages lag ihm dieser besonders am Herzen. Die geforderten „tiefen Lerchungskeile“ mit der damit verbundenen klaren Abgrenzung zur Hämmerung waren sein Hauptanliegen.

Während seiner Tätigkeit ist hier ein mächtiger Schritt nach vorne gelungen. Die Lerchung wurde auf breiter Basis verbessert und die gehämmerten Zeichnungsbilder wurden auf ein Minimum zurückgedrängt. Er zeigte hier stets und bis heute Spitzentiere, vor allem gab er auch stets Tiere aus seiner Zucht ab und hat somit auf breiter Basis zur Verbesserung dieses Farbenschlages beigetragen. Dies trifft auch auf die Lerchungsfarbe zu. Die hier auch heute noch vorkommenden Brauntöne waren und sind von ihm bis heute, wie kaum von einem anderen, verpönt. Dies trifft bei den Bindigen ebenfalls auf die Bindenfarbe zu.

Ihm folgte Harry Horlbeck aus Meckingsen als Zuchtwart, gebürtig aus dem Vogtland und damit dem Mutterland der Coburger Lerchen. Er war gleichfalls ein Züchter, der ab 1965 bei den Hauptsonderschauen dabei war und den Farbenschlag „Silber ohne“ stets mit Erfolg dort präsentierte. Horlbeck führte den eingeschlagenen Weg seines Vorgängers fort. Auf saubere Farben wurde weiter größter Wert gelegt, die Zeichnung bei den „Gelerchten“ wurde weiter verbessert. Bei den Bindigen wurde auf entsprechende Bindentrennung und deren Länge Wert gelegt. Auch die Durchfärbung der hinteren Binde mit einer klaren Abgrenzung nach hinten wurde von ihm gefordert. Als „Silberlerchenzüchter“ wurde die gleichmäßig graue Schwingenfarbe dieses Farbenschlages konsequent gefordert und dadurch auch entsprechend verbessert. Auch möglichst reine Hinterhalsfarben wurden verlangt. Die hier verpönten Bronzeeinlagerungen standen schon 1933 durch W. Meinhard in der Kritik. Sie wurden nun hart zurückgestuft und die unerwünschten Silbereinlagerungen auf ein Minimum zurückgedrängt. Dies war nötig, weil nach dem Zusammenschluss von SV und SZG in mehreren Zuchten im Osten die geforderte mattgrüne Hinterhalsfarbe Wünsche offenließ. Durch das korrekte Vorgehen stellte sich auch der Erfolg nach wenigen Jahren ein. Tiere, die die gewünschte mattgrüne Halsfarbe nicht zeigen, entsprechen vor allem in den Silberfarbenschlägen nicht mehr dem heutigen Zuchtstand.